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Anmeldeschluss 1. November 2021!!

Inselurlaub auf Langeoog

Do 21. Juli 2022–Mi 27. Juli 2022
Me(e)hr geht immer!
FamilienurlaubPlus auf der Insel

Gemeinsam möchten wir eine tolle Urlaubswoche verbringen. Mit viel Zeit für unseren Partner und Urlaubtagen für die ganze Familie.

Haus Meedland auf Langeoog
Am Vormittag gestalten wir ein gemeinschaftliches Miteinander mit eigenem Kinderprogramm, Impulsen zu Ehe und Familie und Exklusivzeit für unseren Ehepartner. Am Nachmittag ist die Zeit den Familienurlaub zu genießen, Sonne, Stand und Insel erleben. Leib und Seele werden in diesem Familienurlaub der besonderen Art bestens versorgt. Sie entscheiden dabei ganz frei, welches der Angebote Ihnen gut tut und was für Sie gerade dran ist, oder ob Sie nicht schon Vormittag Ihren Ausflug beginnen.

Beginn / Ende: Donnerstag, den 21.07.2022 bis Mittwoch, den 27.07.2022
Leitung: Marigrete und Ansgar Imwalle, Sr. M. Gertraud Evanzin, Pater Werner M. Kuller

Kosten:
Vollpension pro Person und Tag: Erwachsene 60 €, Kinder unter 6 Jahre frei, Kinder bis 17 Jahre 33 €
Seminargebühr pro Familie: 150,-€
Zu den o.g. Kosten kommen die typischen Inselkosten (z.B. Fähre, Kurbeitrag, Gepäcktransport) hinzu.

Anmeldung und Information: Marigrete und Ansgar Imwalle, imwalle.bakum@gmx.de
Anmeldeschluss: 1. November 2021

Veranstalter: Schönstatt-Familienbewegung im Bistum Münster
Ort: Haus Meedland auf Langeoog

Flyer: Inselurlaub.pdf

 

 

 


„Wir helfen Euch – Wir beten für Euch!“

Unter diesem Aufruf laden die Schönstätter Marienschwestern zum stillen Gebet ins Schönstatt-Kapellchen ein. Die Nachrichten und Bilder aus den Flutkatastrophengebieten erschüttern und machen sprachlos. Man möchte helfen. Sprachlosigkeit ins Wort bringen und aktiv helfen  können wir durch unser Gebet. Eine Hilfe, die direkt ankommt, da, wo die Not am größten ist. Eine Hilfe, die Hoffnung schenkt und Mut macht.
Im Schönstatt-Kapellchen liegen Gebetszettel bereit, die gerne auch nach Hause mitgenommen werden können. Darüber hinaus sind die Besucher, die ins Heiligtum kommen, eingeladen, Hoffnungslichter, die in einem Korb im Altarraum bereitgestellt sind, für die Menschen in den Katastrophengebieten zu entzünden.

Bildnachweis: Andreas Mäsing, Borken


 

MutMachendes

Inspiration Juni 2021: https://www.youtube.com/watch?v=p-Us1fJDMTs

Bildnachweis: https://www.s-fm.de

 

 


 


Für unser Schwesternpflegeheim Haus Marienfried haben wir folgende Stellenangebote:

Wir suchen Pflegefachkräfte im Tagdienst (Teilzeit oder Vollzeit / flexibel + Wochenende)
Wir suchen eine examinierte Nachtwache (8 Nächte im Monat)

Wir bieten Ihnen
leistungsgerechte Vergütung (Zuschläge für Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste, Anerkennung der Berufserfahrung, Vergütung in Anlehnung an den AVR)
ein gutes Arbeitsklima und familienfreundliche Arbeitszeitenmodelle in Vollzeit und Teilzeit nach Absprache

Was Sie mitbringen
Berufserfahrung und Fachkenntnisse im Bereich Altenpflege / Krankenpflege
Teamfähigkeit, Flexibilität, Initiative und Einsatzbereitschaft
Bereitschaft zum Wochenend- und Feiertagsdienst
Toleranz hinsichtlich unserer Lebensform als römisch-katholische Schwesterngemeinschaft.

Bei Interesse schriftliche Bewerbung an:
Schönstätter Marienschwestern
Personalabteilung
Kapellenstraße 60
46325 Borken
Info: 02861-923-125

 


LiebeVoll

Inspiration Mai 2021: https://www.youtube.com/watch?v=q5Ca7FhhbDg

 

 

 

 


 

GlaubensLicht

 

Inspiration April 2021: https://www.youtube.com/watch?v=b59UQqIsyGs

 

 

 

 

BeziehungsWeise

 

Inspiration März 2021
unter: https://www.youtube.com/watch?v=8QYXxW8d61Q

 

 

 

 


Religiöse Kunst- und Buchhandlung

Telefonische Bestellungen sind unter 02861/ 9230 möglich.

 

 

 

 

 


„Die Ehe ist und bleibt die wichtigste Entdeckungsreise, die der Mensch unternehmen kann!“

Ein Brief an alle Ehepaare, die in diesem Jahr gerne zum Candlelight-Dinner
in die Schönstatt-Au gekommen wären:

Liebes Ehepaar!

Aufgrund der aktuellen Situation können wir das Candlelight Dinner vor Ort in diesem Jahr nicht anbieten, da nicht absehbar ist, ab wann wieder Veranstaltungen dieser Art stattfinden können. Da ja bereits seit letztem Jahr vieles anders ist, möchten wir Sie anregen/ einladen doch bei Ihnen zu Hause für sich persönlich ein „Candlelight Dinner at home“ zu genießen. Sicherlich gibt es ein Restaurant in Ihrer Nähe, das ein Menü außer Haus anbietet, welches Sie zu Hause in Candlelight Atmosphäre genießen können. Dabei verwöhnen Sie sich dann in Ihren eigenen vier Wänden gegenseitig mit Ihrer ganzen Aufmerksamkeit. Machen Sie sich doch einmal erneut auf die Entdeckungsreise Ihrer Ehe!

Wir wünschen Ihnen eine erfüllte Zeit miteinander, wo Sie die Zweisamkeit wieder neu oder vertieft erfahren dürfen.
Viel Freude und Dankbarkeit beim Zurückschauen auf das Viele, das Sie gemeinsam erlebt haben.
Viel Dynamik beim Vorausschauen, was in der Zukunft für Sie beide noch erstrebenswert wäre.
Aber vor allem tiefe Freude aneinander, an diesem Abend zu zweit.

Unser Candlelight-Dinner ist 2009 aus der Marriage Week Deutschland entstanden. Das Marriage Week Team hat extra für die Corona-Zeit ein Video erstellt.  Es enthält verschiedene wertvolle Ehe-Impulse, Liebeslieder sowie Tipps zu Filmen für Paare. Dieses einstündige Video möchten wir Ihnen empfehlen, Sie finden es unter folgendem Link: https://www.marriage-week.de

Sicherlich gibt Ihnen dieses viele neue Themen zum gemeinsamen Gespräch, auch für weitere „Ehe-Abende“. Sie können jedoch auch Ihr ganz individuelles Programm für Ihr „Candlelight Dinner at home“ genießen, eben genau das, was Ihnen beiden guttut.

Von ganzem Herzen wünschen wir Ihnen einen wundervollen Abend zu zweit und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.
Herzliche Grüße von Ihrem Candlelight Dinner Team

Mechthild und Ulrich Wanschura
Andrea und Andre Mergler
Maria und Franz-Joseph Peitz


P.S. Gerne weisen wir Sie auf eine Veranstaltung unserer Schönstatt Familienbewegung hin: „Wieder mehr wir zwei“ am Samstag, 27.November 2021 in der Schönstatt-Au Borken. Reservieren Sie sich doch schon mal den Tag - nähere Infos dazu finden Sie auf der Internetseite der Schönstatt-Au.

Bildnachweis:
oben: sabrinaariana/Pixabay, unten: www. Marriage Week

 


 

Der Liebe neue Chancen geben

 

Impulse per WhatsApp oder E-Mail in der MarriageWeek

Hbre. In den vergangenen Jahren haben Familien der Schönstatt Familienbewegung der Diözese Speyer zur MarriageWeek jeweils ein breites Veranstaltungsangebot organisiert. In diesem Jahr – angesichts der aktuellen Lage in der Corona-Pandemie - laden Sie ein, durch tägliche Impulse, die Interessierte per WhatsApp oder E-Mail erhalten können, „die Zweisamkeit wieder neu oder vertieft zu erfahren.“

In einer neuen Weise glücklich werden

„In diesem Jahr können Präsenzveranstaltungen nicht in der bewährten Weise durchgeführt werden, dazu gehören auch das beliebte Candlelight Dinner oder der Tanznachmittag“, schreiben die Initiatoren in einem Infoflyer. Und sie betonen, dass sich Menschen entfalten können, wo die Liebe der Partner zueinander lebendig bleibt. „Darum wollen wir diese Woche nicht verstreichen lassen, ohne dies durch eine besondere Aktion wieder neu ins Bewusstsein zu rufen.“

Egal, in welcher Ehephase Paare sich gerade befinden, sie sollen mit dieser Aktion Anregungen für ein vertieftes Miteinander erhalten. Getreu dem, worauf Papst Fanziskus in seinem Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ hinweist: „Man lebt nicht zusammen, um immer weniger glücklich zu sein, sondern um zu lernen, in einer neuen Weise glücklich zu sein, ausgehend von den Möglichkeiten, die jede neue Phase erschließt.“ (AL 232)

Wie und wann kommen diese Impulse zu Ihnen?

Paare, die interessiert an dieser kostenlosen Aktion sind und die Impulse zugestellt bekommen möchten, können sich dazu anmelden und erhalten dann in der Woche vom 07.02.-14.02.2021 täglich via Whatsapp oder E-Mail einen Impuls für persönliche Gedanken, für ein Gespräch oder für gemeinsame Aktivitäten.

Per WhatsApp
Sie teilen Ihr Interesse mit, indem Sie eine WhatsApp-Nachricht an die Nummer 015736669316 senden.
Ab 7. Februar kommt dann täglich via Whatsapp ein Impuls.
Auch bei Fragen können Sie sich an diese Rufnummer wenden.

Per E-Mail
Wenn Sie die Impulse per E-Mail erhalten wollen, dann senden sie eine Nachricht an kroeper_r@web.de.
Ab 7. Februar kommt dann täglich per E-Mail ein Impuls.
Auch bei Fragen können Sie sich an diese E-Mail wenden.

Quelle:  https://www.schoenstatt.de/.../Der-Liebe-neue-Chancen...


Bildnachweis: H. Brehm


Wie werde ich innerlich frei?

Wie soll ich mich entscheiden? Was werden andere denken? Wie werde ich frei? Was will ich wirklich und was ist mir wichtig? Wer kennt diese Fragen nicht?! Und wie schön wäre es, wenn wir immer genau wüssten, wie wir uns entscheiden sollen! Was kann ich tun, um die innere Freiheit zu aktivieren? Darum geht es heute in diesem Video!
https://www.youtube.com/watch?v=nYVVreJrakU

 

 


WachstumsSchritte

Inspiration Februar 2021
unter: https://www.youtube.com/watch?v=unESa_LJ05E&feature=emb_logo

Bildnachweis: www.s-fm.de

 

 

 


GOTTvertrauen

Inspiration Januar 2021
unter: https://www.youtube.com/watch?v=kITTniyKsLw&feature=emb_logo




 

Bildnachweis: www.s-fm.de

 


 


 

Abschluss der Herbergssuche der Propsteigemeinde St. Remigius

in der Verkündigungskirche der Schönstatt-Au

Link zum Video: https://youtu.be/2PdtoMX1Uhs

Bildnachweis: Andeas Mäsing

 

 

 


Wir nehmen Ihre Anliegen mit auf den Weg

Vom 16. bis 24. Dezember 2020 gehen wir Schönstätter Marienschwestern mit Maria und Josef auf Herbergsuche in unserem Haus. Jeden Tag finden sie in einem anderen Raum eine „Unterkunft“. So z.B. in unserem Speisesaal, in unserer Hauskapelle, in verschiedenen Büros  … Jeden Tag nehmen wir alle Anliegen, die Menschen uns sagen oder auf Sternenzettel schreiben, mit auf diesen Weg. Wir laden Sie ein, dieses Angebot zu nutzen (unter 02861/9230 oder empfang@schoenstatt-au.de). Wir unterstützen Sie gerne mit unserem Gebet.

Bildnachweis: Klaus Oßing

 

 

 


Einfach mal DANKE sagen!

Diese Bilder von der Fotoaktion rund um unsere Krippe, (noch vor dem Lockdown) stehen stellvertretend für viele große und kleine Aktionen, durch die liebe Menschen unsere Schönstatt-Au unterstützen. Wir sind sehr dankbar für alle Kreativität, alle Freude, alle Zeit und so manchen finanziellen Beitrag. Unser Zentrum lebt durch SIE, das erfahren wir gerade in dieser herausfordernden Zeit. Dafür möchten wir Schönstätter Marienschwestern, kurz vor Weihnachten, einfach mal DANKE sagen!
Was bei dieser Fotoaktion herausgekommen ist, werden Sie an Heilig Abend sehen.

Bildnachweis: Klaus Oßing


 

Religiöse Kunst-und Buchhandlung geschlossen

 

Laut Bund- und Länderverordnung vom 13.12.2020 ist unsere Kunst- und Buchhandlung ab Mittwoch, 16. Dezember 2020, bis auf weiteres geschlossen.

 


Besondere Momente in einem besonderen Advent

Besondere Momente lassen sich von keiner Corona-Pandemie aufhalten. Zwei solcher Momente fanden in den letzten Tagen in der Schönstatt-Au statt

Herbergssuche digital

Es ist mittlerweile eine gute Tradition, dass die Herbergssuche der Propsteigemeinde St. Remigius am 1. Advent in der Schönstatt-Au beginnt. Von dort aus wandern Maria, Josef und der Esel Elias Tag für Tag an einen anderen Ort und finden Herberge in Kindergärten, Familien und Institutionen wie z.B. dem Jugendgericht, dem Rathaus usw. Auch für dieses Jahr war die Reiseroute geplant und das heilige Paar konnte sich jeden Abend auf eine sichere Herberge freuen.

Der zweite Lockdown veränderte die gewohnte Form der Herbergsuche, aber es fanden sich neue Wege, meist digital. Als es sicher war, dass wegen der vielen Besucher, die gerade zur Eröffnung der Herbergsuche kommen werden, diese nicht in gewohnter Weise in der Schönstatt-Au stattfinden kann, meinte ein Mann des Vorbereitungsteams spontan: „Dann machen wir sie digital im Kapellchen. Denn das ist ein besonderer Ort, ein Heiligtum.“

Ein paar Tage vor dem 1. Advent fand die Aufnahme dort statt. Sicherheitsabstand, offene Fenster und weit geöffnete Tür. Als Zeichen der inneren Verbundenheit wurde eine Kerze entzündet, die die Adventswochen über im Schönstatt-Kapellchen brennt. Als es dann endlich am 1. Advent so weit war, fanden über 2000 Zugriffe auf Facebook statt. So viele Besucher hätten nie in die Verkündigungskirche gepasst!

Eröffnung der Herbergssuche: https://www.youtube.com/watch?v=8IqBoq3PbrQ

Eine ganz besondere Rose

Ein zweiter besonderer Moment ist eine Rose, genauer gesagt die „Rose peregrina.“ Bei einem Pilgerworkshop der Jacobspilger in Westfalen, zu dem der LWL jedes Jahr nach Münster einlädt, wurde ein Projekt vorgestellt. Dr. Norman Sinclair aus Venezuela, der seit vielen Jahrzehnten in Deutschland lebt, pflanzte auf dem Jacobsweg zwischen Osnabrück und Münster an mehreren Stellen diese Rose, die er 2018 zum ersten Mal aus Spanien mitbrachte. Durch dieses Treffen entstand der Kontakt zur Schönstatt-Au. Als er angefragt wurde, ob er solch eine Rose der Gottesmutter am Schönstatt-Heiligtum in Borken schenken möchte (denn auch hier geht der Jacobsweg vorbei), sagte er sofort zu.

Am 1. Dezember war der Tag da. Wegen des Lockdowns war die Teilnehmerzahl sehr begrenzt. Norman Sinclair brachte die Rose zuerst ins Kapellchen und betete. Danach wurde sie in das vorbereitete Loch eingepflanzt. „Jede Rose, die ich pflanze, wird gestempelt“, meinte er schmunzelnd und holt aus seiner Tasche zwei Steine, die er vom Jacobsweg mitgebracht hat. Eine besondere Rose für einen besonderen Ort. Einfach so, als Geschenk, mitten in der Corona-Pandemie.

Näheres zur Geschichte der Rose unter: https://schoenstatt-au.de/UserFiles/PDF/Stadtanzeiger_Rose_02.pdf
Pflanzung der Rose am 1. Dezember 2020 unter: https://schoenstatt-au.de/UserFiles/PDF/borB021220RosePilgerweg.pdf
Ein Dankeschön  an den Stadtanzeiger und die Borkener Zeitung!

 


"LichterKette"

https://www.s-fm.de/frauenkongress-2021/du-wirkst-inspiration/ 

 

 

 

 

 


Wir sind einander Licht

Wir sind einander Licht! Gerade wenn es kalt und dunkel wird, brauchen wir es: Licht. Und im menschlichen Miteinander ist dieses Licht die Erfahrung von Liebe. Weihnachten kommt bald: Das wahre Licht kommt in die Welt. Wie können wir uns darauf innerlich vorbereiten? Darüber sprechen wir in diesem Video.
https://www.youtube.com/watch?v=0PEghhfnieE

 

 

 


Online-Adventskalender der SchönstattMJF

Die Adventszeit hat begonnen – eine Zeit, in der wir uns auf gemütliches Beisammensein freuen. Leider müssen in diesem Jahr wegen der Covid-19-Pandemie unsere Adventstreffen für Mädchen von 9-14 Jahren ausfallen. Wir wollen uns trotzdem gemeinsam mit den Mädchen und allen, die Lust haben, auf das Weihnachtsfest vorbereiten. Ab dem 1. Dezember ist auf der Internetseite der SchönstattMJF Diözese Münster (http://schoenstattmjf-muenster.com) ein digitaler Adventskalender zu finden. Jeden Tag warten dort Geschichten oder Rezepte, Bastelanleitungen, Videos und Rätsel auf euch. An einigen Tagen seid ihr auch selbst gefragt, das Licht des Advents in die Welt zu strahlen. Wir freuen uns auf einen tollen Advent mit euch. Gerne könnt ihr uns auch adventliche Fotos an mjf.adventskalender@web.de oder via WhatsApp an 0157/86149505 senden.

 

 

 

 

 

 

 


 

Die Geistliche Tagesordnung - ein Kompass auf dem Weg durchs Leben

 

Wie kann ich mir die Verbindung zu Gott und die Orientierung auf ihn hin mitten im Trubel des Lebens sichern? In diesem Video stellen wir Euch ein Hilfsmittel vor, das ganz individuell anwendbar ist: die Geistliche Tagesordnung - kurz: GTO

https://www.youtube.com/watch?v=7KHNewiOaeA

 

 

 


"EdelsteinBlicke"

https://www.youtube.com/watch?v=vkYEQM4W-2o 

 

 

 

 

 


 

 

Innere Antriebe – die große Chance für unser persönliches Training

 

 

Die eigene Persönlichkeit zur Entfaltung bringen - wer möchte das nicht? Wir kennen allerdings auch die Erfahrung, dass die Vorsätze dazu manchmal eher müde machen als vorwärtsbringen. Wie bleibe ich motiviert, das anzupacken? Ein großes Ziel vor Augen ist das Eine; die Energie, die selbstverständlich in mir ist, anzusprechen, ist das Andere. Für das, was ich mir vornehme, ein passendes Wort, eine Formulierung zu finden, die meine inneren Antriebskräfte trifft - das ist die spannende Herausforderung und gleichzeitig die große Chance für mein persönliches Training. Gut zu wissen also: Welche Antriebskräfte habe ich in mir? Welche Strömungen treiben mich voran? Und was bedeutet in diesem Zusammenhang „PE“ (Partikularexamen)? Das sind Fragen, denen wir in diesem Video nachgehen.
https://www.youtube.com/watch?v=BcxP5qYYrXA

 


Freundschaftsgeschenke

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=cLTchby9l8c&feature=emb_logo

 

 

 


Wenn die Gäule mit uns durchgehen -
Was tun

Nicht immer haben wir sie bestens im Griff: unsere Leidenschaften. Sie können auch mal mit uns durchgehen. An sich können wir uns freuen, wenn wir starke Leidenschaften haben. Die Kunst besteht darin, sie zu trainieren. In diesem Video geht es genau darum! ... Mit dem Zutat: Pferde...

https://www.youtube.com/watch?v=iytAz3TNdSU

 

 


 

Mein Persönliches Ideal – Wie erkenne ich das?

 

Wer bin ich tiefinnerlich? Was ist meine Aufgabe in dieser Welt? Welche Idee hatte Gott, als er mich erschaffen hat? Kann man das erkennen? Ja! Und in welchen Schritten wir uns dem nähern können, erklärt dieses Video ganz originell: https://www.youtube.com/watch?v=pG70OMNAzuM

 

 

 


„Wir danken für Ihre Berufung“

Sr. M. Anke von der Familienbewegung Münster verabschiedet

Am Samstag, den 29. August 2020, wurde Schw. M. Anke Rechtien als Familienschwester der Diözese Münster verabschiedet. In der Schönstatt-Au in Borken versammelten sich zahlreiche Mitglieder der Familienbewegung, um ihr für die vergangene Zeit herzlich zu danken.

„Seht auf eure Berufung!“

In einer Marienmesse lud P. Werner M. Kuller eindrücklich dazu ein, die Gottesmutter in das Haus, in das Hausheiligtum einzuladen, damit sie dort wirken könne. „Wie wirkt die Gottesmutter vom Hausheiligtum aus? Sie wirkt mit uns und durch uns. Das ist die Originalität Schönstatts.“ Maria habe ihre Berufung ganz und gar gelebt: Sie hat Jesus zu Elisabeth gebracht, und sie bringt noch heute Jesus zu den Menschen. Wenn der Apostel Paulus in der Lesung an die Korinther dazu auffordert, auf die eigene Berufung zu sehen, enthalte dies die vierfache Aufforderung, die je eigene Berufung zu erkennen, sie mit Entschiedenheit anzunehmen und sich im Innern zu beheimaten, die je eigene Berufung zu leben und im Alltag etwas dafür zu tun und schließlich die Berufung wirken, ausstrahlen zu lassen. Zu Schwester M. Anke gerichtet schloss P. Kuller: „Wir danken für Ihre Berufung als Schwester und für den Dienst an den Familien!“

Das Telefon zum Glühen gebracht

In der anschließenden Stunde verabschiedete die Diözesanführerfamilie Marigrete und Ansgar Imwalle Sr. M. Anke mit einem Rückblick auf vier Jahre fruchtbarer Arbeit. „Alle unsere Werke werden fruchtbarer, wenn wir sie mit frohem Herzen verrichten!“ Dieser Spruch P. Kentenichs würde so gut zu ihr passen, weil ihre Freude und ihre positive Einstellung einfach ansteckend wirken. Als sie vor genau vier Jahren und einem Tag als Nachfolgerin von Sr. Mariatheres Weinberg begrüßt wurde, habe sie sofort damit begonnen, Kontakte zu knüpfen, Familien anzusprechen und einzuladen. „Du hast das Telefon zum Glühen gebracht und die E-Mail-Leitungen heiß laufen lassen!“ Erst im Januar 2018 hatte sich dann ein neues Leitungsteam gefunden und konnte die Arbeit wieder auf mehrere Schultern gelegt werden. Zusammen mit ihr wurde die Arbeit mit der Generation 50+ neu aufgestellt, viele Angebote für junge Familien kamen hinzu. Mit ihrem scharfen Adlerauge habe sie immer Ausschau gehalten nach unentdeckten Talenten. So konnte der Kreis der Mitarbeitenden ständig erweitert werden. Hartnäckig verfolgte sie die Idee, ein Ehevorbereitungsseminar anzubieten, das 2019 zum ersten Mal in Borken stattfand. Die Münsteraner Familienbewegung lasse sie mit schweren Herzen gehen. Ihren Dank drückten die Familien mit je einer Blume für Sr. M. Anke aus, an der jeweils eine Grußkarte hing, so dass am Ende ein großer bunter Strauß diesen Dank veranschaulichte.

Die rote Tüte

Bei ihrem eigenen Rückblick auf ihre Zeit als Familienschwester in Münster griff Sr. M. Anke tief in ihre große rote Tüte, die sie mitgebracht hatte. Daraus zog sie nach und nach die Fotos von den Initiativen, Kreisen und Gruppen, die sie in den vergangenen vier Jahren begleiten und unterstützen konnte. Eine solche Tüte in klein gab sie anschließend allen Familien als Dank für den gemeinsamen Weg und als Ermutigung für die Weiterarbeit. Bei einem abendlichen Imbiss in der Cafeteria gab es dann Gelegenheit – mit notwendigem Abstand – miteinander ins Gespräch zu kommen.

Sr. M. Anke Rechtien wechselt nach Schönstatt und übernimmt ab dem 9. September 2020 in Marienland auf Berg Schönstatt die Verantwortung für die Schwesternfiliale im Provinzhaus der Dynamischen Provinz. Zukünftig wird Sr. M. Gertraud Evanzin die Familienbewegung in den Diözesen Münster und Köln unterstützen.

 

 


DU-wirkst-Inspiration-September

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=1sWgKcYOayY&feature=emb_logo
Bildnachweis: http://www.s-fm.de/

 


 

Freundschaft mit mir selbst

 

Freundschaft: eine Brücke zu Gott. Aber wie ist das mit der Freundschaft mit mir selbst? Bin ich mir selber ein guter Freund oder kündige ich die Freundschaft, sobald mir etwas an mir selber nicht gefällt? Wie kann diese Freundschaft wachsen und stark werden? Darüber reden wir in diesem Clip: https://www.youtube.com/watch?v=Ayu0xqMH-jo

 

 


Danke, dass es Dich gibt!

60 Jahre Schönstatt-Heiligtum in Borken

Wie doch die Zeit vergeht. Vor 60 Jahren, genauer gesagt am 11. September 1960, wurde das Provinzhaus der Schönstätter Marienschwestern und das Kapellchen eingeweiht. Manche Borkener und Gemener Personen erinnern sich noch lebhaft daran, wie 1956 „im Becking“ die Bauarbeiten begannen.

Vorher befand sich das Provinzhaus der sogenannten „Nord-Provinz“ in Maria Rast, bei Euskirchen, in der Nähe von Köln. Schon bald wurde dieses Haus zu klein, und die Schwestern suchten einen neuen Platz, der im Mittelpunkt der Provinz liegen sollte. Die Wahl fiel auf Borken. Hier waren die Schwestern nicht fremd. Bereits 1953 eröffneten sie in privaten Räumlichkeiten eine Realschule für Mädchen. Pater Josef Kentenich, der Gründer der internationalen Schönstatt-Bewegung, war sogar schon in den zwanziger Jahren im Münsterland und hielt im Franziskanerkloster in Gemen einen theologischen Kurs für Priester.

Mittlerweile ist die Schönstatt-Au, deren Zentrum das kleine Heiligtum ist, aus der Region nicht mehr wegzudenken. Weltweit gibt es über 200 originalgetreue Nachbildungen des sogenannten Urheiligtums, dem ersten Schönstatt-Heiligtum bei Vallendar in der Nähe von Koblenz. „Ich komme wegen der Atmosphäre, die hier herrscht“, sagt jemand. „Für uns ist das Kapellchen in der Corona-Zeit zu einem Zufluchtsort geworden“, beschreibt ein Ehepaar seine Beziehung zu der kleinen Kapelle. Mal schnell ein Kerzchen anzünden, sich von Maria anschauen lassen und runterfahren. Erfahren, dass Gott einem begegnen möchte, mitten im Alltag. Gerade in den vergangenen Monaten der Corona-Krise haben Menschen das Kapellchen für sich entdeckt. Die 388 Rosen, die in den letzten zwei Wochen des Maimonates bei der Aktion „Eine Rose für Maria“ geschenkt wurden, sind dafür ein Zeugnis.

Normalerweise wäre am Fest der Begegnung, das seit 2013 jeweils am 15. August, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, stattfindet, der 60. Geburtstag des Kapellchens gefeiert worden. Die Corona-Vorschriften fordern zu einer kreativen Lösung heraus.
Darum gibt es vom 9. bis 18. August 2020 eine ganz besondere Festwoche, zu der alle, die sich mit dem Schönstatt-Heiligtum verbunden fühlen, eingeladen sind. Um und im Heiligtum finden folgende Angebote und Aktionen statt:

10.08.2020         19:30 Uhr Lichter-Rosenkranz (mit Anmeldung)
12.08.2020         19:00 Uhr Pilgerweg von der Mutter vom Guten Rat zum Schönstatt-Heiligtum
18.08.2020         19:30 Uhr hl. Messe mit Erneuerung des Bündnisses mit Maria (mit Anmeldung)
Das Pontifikalamt mit Bischof Overbeck, Essen, findet am 15. August 2020 in einem kleineren Kreis statt.

Im Heiligtum selbst gibt es durchgehend folgende Angebote:

„Eine Rose für Maria“
Im hinteren Teil des Kapellchens stehen Rosen bereit. Bei einem Besuch des Kapellchens kann eine Rose gegen eine kleine Spende erworben werden. Die Rose wird im Altarraum in eine Vase gesteckt. Gerne beten die Schwestern in den Anliegen all der Menschen, die Maria eine Rose schenken.
(Diese Aktion schließt am 15. September 2020 mit einer kleinen Feier um 18:00 Uhr ab.)

Weihwasser „to go“
Seit Beginn der Corona-Krise sind die Weihwasserbecken in den Kirchen trocken. Die kleinen gefüllten Weihwasserfläschchen zum Mitnehmen regen an, den alten katholischen Brauch in den Wohnungen neu zu beleben. Auch auf diese Weise können wir den Segen Gottes, der vom Schönstatt-Heiligtum seit 60 Jahren ausgeht, mit nach Hause zu nehmen. Im Vorraum der Verkündigungskirche kann geweihtes Wasser selbst abgefüllt werden.

Weitere Informationen unter: 02861 – 9230

 

 


Schönstätter Marienschwestern in der Zeit der Corona-Pandemie

Teil 1
https://www.youtube.com/watch?time_continue=4&v=9iEJk7SpqBY&feature=emb_logo

 

 

 

 

 


Haus der offenen Tür, aber nicht der offenen Türen

In den Ferien hätten viele Ehepaare gerne mehr Zeit nur für sich. Doch gerade in dieser Zeit ist das oft schwierig, weil die Kinder im gemeinsamen Leben ständig mit dabei sind. Doch diese „Zeit zu zweit“ ist für Paare wichtig, um „neue Maschen am lebenslangen Beziehungsnetz zu knüpfen“, sagt Pater Elmar Busse in der neuen Ausgabe des Ehepaarnewsletters aus Schönstatt. In dieser Situation wünscht der Autor den Paaren, dass Eltern, Schwiegereltern oder Freunde wenigstens einmal die Kinder betreuen und sie dadurch Exklusivzeit füreinander finden können. (http://www.familienbewegung.de/ehepaar-newsletter.html)

Download: http://www.familienbewegung.de/files/afb/ehepaar-newsletter/20200718EheNewsletter_DE_WEB.pdf
Bildnachweis: www.pixabay.com

 


Freu(n)de schöner Götterfunke

Jenseits des Gewöhnlichen - Christliche Lebenskust

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=Fq332qjpJBc&feature=share&fbclid=IwAR1ljv11GIM7ZNSz_dqw8Xlnhc1r42TSZuJJQ0wLz9HrH8CE8IxMUdppGEg

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=0gYXdrIIrQQ&feature=emb_logo
Bildnachweis: http://www.s-fm.de/

 


 

 

 

 

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=AKbqxO6C70E&feature=emb_logo
Bildnachweis: http://www.s-fm.de/


Fronleichnam in Corona-Zeiten

 https://www.youtube.com/watch?v=MEZbYiHLpMc

 

 

 

 

 


Anbetungslieder zu Fronleichnam online

Donnerstag, 11. Juni 2020, 19:30 Uhr

Aufgrund der Corona-Situation findet in diesem Jahr in Schönstatt keine Fronleichnamsprozession statt. Die Schönstätter Marienschwestern laden jedoch über einen Livestream Menschen in die Anbetungskirche auf Berg Schönstatt ein. Unter dem Thema „Dem Herrn will ich singen“ werden Anbetungslieder über den Youtube Kanal der Schönstätter Marienschwestern live übertragen.

Übertragung
Wann: Donnerstag, 11. Juni, um 19.30 Uhr
Link zum Livestream: https://youtu.be/O_FmT70ufu0
Oder über den Youtube Kanal der Schönstätter Marienschwestern:https://www.youtube.com/c/SchönstätterMarienschwestern


 


388

388 Rosen für Maria. Viele Menschen sind in den letzten zwei Wochen gekommen und haben der Gottesmutter eine Rose geschenkt. Im August wird die Aktion wiederholt.

 

 

 

 

 


„Ist die Not groß, kommen die Kinder zur Mutter, um Hilfe zu finden.
Ist die Not übergroß, eilt die Mutter zu den Kindern.“
 

Auf dem digitalen Weg, der sich durch die äußeren Umstände plötzlich so drängend in den Vordergrund geschoben hat, bewahrheitet sich ein altes Sprichwort: „Ist die Not groß, kommen die Kinder zur Mutter, um Hilfe zu finden. Ist die Not übergroß, eilt die Mutter zu den Kindern.“

Wenn Sie jeweils zum Sonntag eine WhatsApp mit dem Bild der Pilgernden Gottesmutter und mit einem Mut-mach-Wort erhalten möchten, so geht es:
1. Speichern Sie im Adressbuch Ihres Handy die Mobilnummer vom Projekt Pilgerheiligtum: (+49) 1522 781 4242
2. Senden Sie an diese Nummer durch WhatsApp eine Nachricht mit dem Inhalt: „Ich bete für dich!“ – Damit werden Sie in die Broadcast-Liste vom Projekt Pilgerheiligtum aufgenommen und erhalten zukünftig diese WhatsApp-Impulse.
3. Möchten Sie keine Bilder mehr erhalten, senden Sie an diese Nummer durch WhatsApp die Nachricht: „STOP“ – Damit werden Sie aus der WhatsApp-Liste genommen.
Entsprechend der Datenschutzbestimmungen wird Ihre Handy-Nummer nur zu diesem Zweck benutzt und nicht an andere weitergegeben.
Quelle: www.pilgerheiligtum.de

 

 


So geht es weiter in der Schönstatt-Au

Aufgrund der aktuellen Situation in der Corona-Zeit werden im Juni und Juli, soweit nicht anders angegeben, keine Veranstaltungen in der Schönstatt-Au stattfinden. Veranstaltungen wie Lichter-Rosenkranz oder eine Alternative zum Frauenfrühstück werden über die Zeitung, Internet oder Facebook bekannt gegeben. Ab Anfang Juni können Sie gerne unter der Nummer 02861-923 -0 direkt nachfragen.
Die Cafeteria bleibt weiterhin geschlossen.
Der Buchladen öffnet Montag bis Freitag von 10:00 – 12:00 Uhr und von 14:30 – 17:00 Uhr. Samstags und sonntags bleibt er geschlossen.
Wenn nicht anders bekannt gegeben, finden bis auf weiteres keine öffentlichen Gottesdienste statt.

Das Kapellchen ist geöffnet. Bis Pfingsten läuft weiterhin die Aktion „Eine Rose für Maria“, die sehr großen Anklang findet. Im hinteren Teil des Kapellchens stehen Rosen bereit. Bei einem Besuch kann eine Rose gegen eine kleine Spende erworben werden. Die Rose wird im Altarraum in eine Vase gestellt. Gerne beten die Schwestern in den Anliegen all der Menschen, die Maria eine Rose schenken.


 


Ein Gruß an die Gottesmutter - jeden Tag im Mai!

Jeden Tag im Mai grüßen ein paar Marienschwestern im Urheiligtum die Gottesmutter mit einem Gebet und mit dem einen oder anderen Lied. Wir freuen uns, wenn viele sich virtuell einschalten und mit uns der Gottesmutter diesen Gruß bringen!
Wann: Jeden Tag um 12.00 Uhr
Wo: http://urheiligtum.de/DE/10-Service/99-Webcam.html
Einladung unter: https://www.facebook.com/watch/?v=217678529531265
Bildnachweis: Projekt Pilgerheiligtum

 

 

 

 

 

 


Maiandacht am Sonntag

Jeden Sonn- und Feiertag im Mai 2020
18.00 Uhr Maiandacht
in der Hauskapelle der Bildungsstätte Marienland/Schönstatt
https://www.s-ms.org/2020/05/09/maiandacht-am-sonntag/?fbclid=IwAR1B7BHgk_N5yyIH9rkl9geK_eya-bLd83BFyaShKIpUJVjApQxCL19_x3g
Bildnachweis: www.s-ms.org


 

 


Aktion „Eine Rose für Maria“ ist eröffnet

Sie ist bereits jahrelange Tradition in der Schönstatt-Au: die Rosenprozession am Ende des Maimonats. Da der feierliche Maiabschluss in diesem Monat nicht möglich ist, haben wir uns etwas anderes überlegt. Die Aktion „Eine Rose für Maria“.

Diese Aktion findet deutschlandweit auch an anderen Schönstatt-Zentren statt. In der Erklärung zur Initiative heißt es: Frauen freuen sich über Blumen. Maria ist eine Frau und sie ist Mutter – unsere und meine Mutter. Mai ist seit vielen Jahrhunderten der Marienmonat. Die beste Gelegenheit, um ihr eine Rose zu schenken (oder Blumen) und ihr damit zu sagen: Gut, dass es Dich gibt. Dass es Dich für mich gibt, und dass ich mit allem zu Dir kommen kann: Mit meinen Anliegen, mit meinem Dank, mit meiner Geschichte und mit den Menschen, die zu mir gehören. Für all das und vor allem als Zeichen für mich selbst kann diese Rose stehen. Unsere Rosen – wir selbst also – schmücken in diesem Jahr ihr Bild.“

Ab sofort steht im hinteren Teil des Kapellchens in der Schönstatt-Au Rosen bereit. Bei einem Besuch des Kapellchens kann eine Rose gegen eine kleine Spende erworben werden. Die Rose wird im Altarraum in eine Vase gesteckt. Gerne beten die Schwestern in den Anliegen all der Menschen, die Maria eine Rose schenken.

Wer Maria eine Rose schenken möchte - für sich selbst oder für liebe Menschen, und nicht persönlich kommen kann, melde sich per Telefon unter 02861-923-0. Wer eine kleine Spende tätigen möchte, kann nachfolgende Bankverbindung nützen: IBAN DE10 7509 0300 0002 1848 69 BIC GENODEF1M05 Verwendungszweck: Rose für Maria
Bildnachweis: Schw. M. Annika Lämmle

 


Kurz vorbeischauen und Kraft schöpfen

Im Normalfall sieht der Maimonat in der Schönstatt-Au ganz anders aus. In diesem Jahr wäre  Erzbischof em. Dr. Werner Thissen zur Eröffnung des Marienmonats am 30. April  gekommen und gleich zur Motorradsegnung am 1. Mai da geblieben. Ende Mai hätten die Borkener Bläser den festlichen Maiabschluss mitgestaltet. Doch wegen den Sicherheitsvorkehrungen in der Coronakrise sind solche Veranstaltungen und die täglichen Maiandachten für die Öffentlichkeit nicht möglich, ebenso wenig  die täglichen Gottesdienste.

Aber eines geht ab dem 1. Mai wieder: Ein Besuch im frisch renovierten Schönstatt-Kapellchen. „Unser Kapellchen ist die Herzmitte unseres Zentrums“. In diesem Jahr wird es 60 Jahre alt. So lange wohnen die Schönstätter Marienschwestern bereits „im Becking“. Die kleine Kapelle wird von den unterschiedlichsten Menschen besucht. „Könnten Sie nicht die Türe des  Kapellchens aufstehen lassen?“, meint Herr S., der mit seinem Hund regelmäßig Runden dreht und am Kapellchen vorbeikommt. „Ich kann zwar auch durch die geschlossene Tür durchbeten, aber es ist doch was anderes, und man merkt, dass man willkommen ist.“ Oder die Frau, die sonntags immer wieder einen Besuch im Schönstatt-Heiligtum macht. Jetzt sitzt sie auf der Bank in der Sonne und überreicht der Schwester, die vorbeikommt, einen Briefumschlag: 5 € für eine Rose für die Muttergottes. Einfach so, aus Dankbarkeit.

Die vielen Kerzen, die Menschen im Kapellchen angezündet haben, sprechen für sich, gerade in Corona-Zeiten. Wer möchte, kann ein kleines Marienbild mitnehmen, für zuhause. „Wenn bei uns auch gerade nicht mehr viel möglich ist, aber das Kapellchen ist offen – und das ist die Hauptsache.“


Zusammenhalten in schweren Zeiten

Der Ehepaar-Newsletter aus Schönstatt

unter: https://schoenstatt-au.de/UserFiles/PDF/20200418EheNewsletter_DE_WEB.pdf
Bildnachweis: www.pixabay/candice

 

 

 


Spazierengehen kann Mut machen

Die Schönstätter Marienschwestern haben sich in dieser Corona-Zeit etwas Besonderes ausgedacht. Auf den Pflastersteinen der sogenannten Birken-Allee, die auf das Zentrum zuführt, haben Schwestern Mutmach-Sätze ihres Gründers, Pater Josef Kentenich, geschrieben. „Wir haben uns gedacht, wir möchten etwas von den Worten weitergeben, die uns und vielen Menschen vor allem in Krisen Zeiten wichtig geworden sind.“ Schon zu Lebzeiten hat der Gründer (1885-1968) Mutmach-Sätze für Menschen aufgeschrieben. Oft traf so ein Satz genau ins Herz.

Warum soll das heute nicht auch so sein? „Das wünschen wir den Spaziergängern, die bei uns vorbeikommen.“ Gleichzeitig soll die Aktion ein Zeichen sein, mit der die Marienschwestern zum Ausdruck bringen möchten: „Wir nehmen die Anliegen der Menschen mit ins Gebet. Wir vergessen sie nicht.“

Hier zwei Kostproben der Mutmach-Sprüche:
„Sei was du bist. Sei es in bestmöglicher Form!“ Und:
„Meine einzige Sorge muss sein: jede Sekunde endlos sorglos zu sein.“
Wie lange die Sprüche zu lesen sind? „Bis zum nächsten Regen“!

 

 

 


Wieder geöffnet!

Die Religiöse Kunst- und Buchhandlung ist ab dem 20. April 2020 wieder von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr für Sie geöffnet. Sonntags geschlossen.

 

 

 

 


Liebesbündnis in der Corona- Krise –
Live-Übertragung aus dem Urheiligtum

Die Schönstatt-Bewegung Deutschland lädt ihre Mitglieder und Freunde am 18. April 2020 zum „Liebesbündnis in der Corona-Krise“ ein. In der Not der Corona-Pandemie möchte die Bewegung einerseits ihr Vertrauen in die Macht und Hilfe der Gottesmutter zum Ausdruck bringen und andererseits zu einer vertieften weltweiten Verbundenheit und zu einem solidarischen Füreinander motivieren.

Es besteht die Möglichkeit, um 19:30 die hl. Messe im Urheiligtum/Schönstatt über Webcam mitzufeiern http://urheiligtum.de/DE/10-Service/99-Webcam.html. In der Schönstatt-Au findet keine Bündnismesse statt.

Mehr zum Liebesbündnis in der Corona-Krise unter:
http://https://www.schoenstatt.de/de/news/4829/112/Schoenstatt-Bewegung-laedt-zum-Liebesbuendnis-in-der-Corona-Krise-ein.htm
Bildnachweis: Ausschnitt Segensspruchkarte, Grafik: Brehm

 


„Wir werden als österliche Menschen niemals den Mut verlieren!“ J. Kentenich

Das wünschen wir Schönstätter Marienschwestern Ihnen von ganzem Herzen.
In diesem Sinne: „Frohe, gesegnete Ostern!“

Bildnachweis: www.pixabay.com

 

 

 

 


Liebe Besucher unseres Schönstatt-Kapellchens!
Wegen Renovierungsarbeiten bleibt das Kapellchen ab Dienstag, 14. April 2020, für ca. zwei Wochen geschlossen. Danke für Ihr Verständnis!
Ihre Schönstätter Marienschwestern
Als Alternative laden wir Sie unter: http://urheiligtum.de/DE/10-Service/99-Webcam.html zu einem virtuellen Besuch im Urheilgtum Vallendar/ nahe Koblenz, dem ersten Schönstatt-Heiligtum, ein. Diesem ersten Heiligtum sind die über 200 Schönstatt-Kapellchen in aller Welt, nachgebildet.

 

 

 

 

 

 

 

 


Kreuzweg "Mit Jesus auf dem Weg" per Video

https://www.schoenstatt.de/de/news/4821/112/Kreuzweg-Mit-Jesus-auf-dem-Weg-per-Video.htm

Bildnachweis: www.pixabay.com

 

 

 

 


EmMausGefluester.de gestartet - online Plattform mit täglichen Impulsen und vielen weiteren Angeboten für Familien

Mehr unter: https://www.schoenstatt.de/de/news/4816/112/EmMausGefluester-de-gestartet-online-Plattform-mit-taeglichen-Impulsen-und-vielen-weiteren-Angeboten-fuer-Familien.htm
Bilnachweis: Birringer

 

 

 


 

In Zeiten des Corona-Virus

Am 25. März 2020 haben die Schönstätter Marienschwestern rund um die Welt der Gottesmutter Maria die Krone geschenkt. Sie soll sich in dieser Krisenzeit als Königin zeigen!
https://www.youtube.com/watch?time_continue=580&v=PZtpUFMDezY&feature=emb_logo

 


„Eine Stunde vor dem Herrn” – online 

Ruhig werden, meine Anliegen Gott anvertrauen, Gott begegnen,
mit neuer Kraft weitergehen.

“Wir wollen wieder mehr lernen, auszuruhen in Gott.” J. Kentenich

zum Mitbeten  ab heute an jedem Samstag
– und zu jeder Zeit –
gestaltet von Schwester M. Tabea Platzer
nächster Termin: 4. April 2020

unter: https://www.s-ms.org/2020/03/28/eine-stunde-vor-dem-herrn-28-maerz-2020/
Bildnachweis: Monstranz in der Anebtungskirche auf Berg Schönstatt


Wir sind für Sie da!

Viele Menschen kommen gerne in die Schönstatt-Au. Aufgrund der Situation ist das gerade nicht mehr möglich. Trotzdem sind wir für Sie da. Von 13:00 Uhr – 17:00 Uhr beten wir im Schönstatt-Kapellchen in besonderer Weise für alle Menschen, die uns ihre Anliegen anvertraut haben. In einem kleinen Ordner werden die Sorgen, die telefonisch oder schriftlich an uns gegeben wurden, notiert. So hat jede Schwester, die für eine halbe Stunde einen Gebetsdienst übernommen hat, die Möglichkeit, die Gebetsanliegen zu lesen und konkret dafür zu beten. Sie sind herzlich eingeladen, uns Ihre Anliegen mitzuteilen unter:
02861 – 923 0 oder sr.hanna-lucia@sch